Als im Herbst 2003 die veraltete Telefonanlage am Hauptsitz in München ausgetauscht werden musste, entschieden sich die Verantwortlichen bei TNS Infratest für den Einsatz von IP-Telefonie. Diese Technologie versprach nicht nur eine preisgünstige Telekommunikationslösung, sondern auch eine Vielzahl von arbeitserleichternden Mehrwertfunktionen.
Darüber hinaus sollte die Gelegenheit genutzt werden, den bestehenden internen Rufnummernkreis von drei auf vier Stellen zu erweitern. Allerdings sollten die Mitarbeiter des Marktforschers während einer gewissen Übergangszeit weiterhin unter ihrer bisherigen Rufnummer erreichbar sein. Desweiteren sollte nach der offiziellen Umstellung bei der Anwahl der alten Nummer eine automatische Ansage den Anrufern die geänderte Durchwahl bekannt geben. Eine weitere Herausforderung tauchte bei der Implementierung des neuen Systems auf: Da die vorhandene Hardware nur zum Teil für die IP-Telefonie genutzt werden konnte, mussten Teile der Anlage ersetzt werden.