Sobald die Entscheidung für Getronics Schweiz gefallen war, machte sich der ICT-Dienstleister auf der Grundlage seines strukturierten Vorgehensmodells an die Umsetzung des Projektes. Diese international erprobte Strategie besteht aus insgesamt fünf Phasen mit spezifischen Meilensteinen. Am Ende jedes Abschnitts werden die Ergebnisse der laufenden sowie die Ziele der folgenden Phase mit dem Auftraggeber besprochen und definiert. Der Vorteil: Auf diese Weise lassen sich notwendige Korrekturen bereits während des Projektes schnell und unkompliziert durchführen, was dem Kunden später eine teure und zeitaufwendige Fehlersuche erspart.
Diesem 5-Phasen-Modell war es auch zu verdanken, dass der ehrgeizige Zeitplan für das Projekt – geplant waren nur 4 Monate – eingehalten werden konnte. Und auch wenn sich die Verbesserungen, die durch das Migrationsprojekt erzielt wurden, noch nicht exakt beziffern lassen, sind die Vorteile bereits deutlich spürbar: „Neben einer wesentlichen Leistungs- und Funktionssteigerung hat die Migration vor allen Dingen eine grössere Transparenz der IT-Infrastruktur, eine höhere Benutzerzufriedenheit und weniger Support-Aufwand gebracht", zeigt sich Martin Olloz, Leiter Informatik bei der SVA Aargau, zufrieden.