«Als der Auftrag erteilt war, ging alles ruckzuck», erinnert sich Geschäftsleitungsmitglied Thomas Hutter. «Am 14. Mai 2001 konnten wir unser Call-Center in Betrieb nehmen, und wir sind glücklich über die neue Technologie.» In zwei grossen Büroräumen arbeiten insgesamt 60 Personen fürs Call- und Contact-Center, das neben den Telefonanrufen auch die eingehenden E-Mails - und in Kürze auch die Faxe - bearbeitet.
Zusammen mit der Oracle-basierenden Inkasso-Software ist das Call-Center das Herzstück der Kundenbeziehungen von Intrum Justitia. Die Call-Center-Lösung besteht aus einer IP-Plattform mit den Cisco-Komponenten CallManager und der ICM-Software (Intelligent Contact Manager) sowie aus einer Anzahl Routern und den IP-Phones. Die Plattform ist offen und lässt Verknüpfungen nach allen Seiten zu. So war es ohne weiteres möglich, die neue IPTechnologie mit der alten PBX-Technologie zu verbinden, denn die Umstellung des nicht zum Call-Center gehörenden Betriebs auf IP-Phones erfolgt erst nach und nach. Zudem können externe Call-Center problemlos ins System integriert werden. Es ist geplant, das Call-Center in Schwerzenbach mit den Niederlassungen von Intrum Justitia in A–sterreich und Italien zu vernetzen.